Farm der Tiere


Die Revolution der Tiere scheitert, ihre Hoffnung auf Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit erstickt im totalitären Anspruch einer von der Macht berauschten Clique: Die Farm der Tiere verfällt der Herrschaft der „Schweine“.
Eine heute, 45 Jahre nach ihrem Entstehen, wieder hochaktuelle Fabel: Animal Farm erteilt jedem Herrschaftsanspruch, der sich zynisch „vom Volk“ her legitimiert, eine wütende Absage, gleichgültig ob er sich in realsozialistischer oder demokratisch-freiheitlicher oder faschistischer Staatsform realisiert. Und es ist ein theatralisches Manifest der Trauer über den Verfall „fortschrittlichen“ Geistes in jeder revolutionären Bewegung seit der Französischen Revolution vor genau 200 Jahren.

Judith Keller in Farm der Tiere1@Victor Mory
Judith Keller in Farm der Tiere1@Victor Mory
Judith Keller in Farm der Tiere6@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere6@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere5@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere5@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere3@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere3@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere4@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere4@Farm der Tiere
Judith Keller in Farm der Tiere7.@Victor Moryjpeg
Judith Keller in Farm der Tiere7.@Victor Moryjpeg


Pressestimmen
Am Volkstheater herrscht Theaterlust, dem Komischen wird keine Chance verwehrt, und so entsteht eine rasante politische Revue, ein bissiger Kontrapunkt zu Cats: ‚Pigs’.

Der Standard
Wir sehen eine präzis arrangierte Zirkus-Show, die begleitet von manchen technischen Zaubereien recht achtbar dahinzieht. Sie hat Längen. Sie hat Schwerpunkte. Ob die politische Fabel vom Mechanismus der Macht voll gegriffen hat, oder ob der enthusiastische Beifall der Musical-Aufbereitung gilt, muß offen bleiben“

Theaterrollen




 

 
 
 
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